Foto: Anke Hirsch
Foto: Anke Hirsch

Herzlich willkommen auf den Seiten des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

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Das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt ist eine seit 1980 bestehende Einrichtung zur Erfassung von angeborenen Fehlbildungen und Anomalien. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt finanziert das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt seit 1995. Die Institution agiert eigenständig und ist der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert.

Im Fehlbildungsmonitoring wurde 2006 eine Trackingstelle für das Neugeborenen-Hörscreening in Sachsen-Anhalt eingerichtet. Weitere organisatorische Informationen hierzu erhalten Sie hier.

Einsendertreffen22

Das 18. Einsendertreffen des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt findet am Mittwoch, den 09. November 2022 ab 14 Uhr statt und wird als Hybrid-Veranstaltung durchgeführt. Die Teilnehmenden können also direkt im Zentralen Hörsaal in Haus 22 des Universitätsklinikums Magdeburg (begrenzte Anzahl an Plätzen) oder online per Webex Meeting an der Veranstaltung teilnehmen.

Programm

Anmeldung bis 04.11.2022 bitte hier ...

14.06.2022

Angeborene Fehlbildungen sind eine der Hauptursachen für Kindersterblichkeit, Morbidität im Kindesalter und langfristige Behinderungen. Jedes Jahr werden in Europa über 130.000 Kinder mit einer Fehlbildung geboren. In der EUROlinkCAT-Studie wurden die Gesundheits- und Bildungsergebnisse von Kindern mit angeborenen Fehlbildung in den ersten zehn Jahren ihres Lebens untersucht.

22.02.2022

BfR aktualisiert Merkblatt für Ärztinnen und Ärzte BfR_Jod_Folsäure_Schwangerschaft

Für gesunde Menschen in Deutschland, die sich ausgewogen und vielfältig ernähren, sind Nahrungsergänzungsmittel meist überflüssig. Eine Ausnahme bilden Schwangere und Stillende: Um ausreichend mit Jod und Folat/Folsäure versorgt zu sein, empfehlen medizinische Fachgesellschaften sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine zusätzliche Einnahme über Präparate. Das gilt insbesondere für Folsäure bereits bei der Planung einer Schwangerschaft. Doch viele Frauen beginnen mit der Einnahme zu spät oder gar nicht.

Letzte Änderung: 29.09.2022 - Ansprechpartner: Fehlbildungsmonitoring