Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 
Foto: Anke Hirsch
Beschreibung

Herzlich willkommen auf den Seiten des Fehlbildungsmonitorings Sachsen-Anhalt

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Das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt ist eine seit 1980 bestehende Einrichtung zur Erfassung von angeborenen Fehlbildungen und Anomalien. Das Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt finanziert das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt seit 1995. Die Institution agiert eigenständig und ist der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angegliedert.

Im Fehlbildungsmonitoring wurde 2006 eine Trackingstelle für das Neugeborenenhörscreening in Sachsen-Anhalt eingerichtet. Weitere organisatorische Informationen hierzu erhalten Sie hier.
 

Aktuelles

Jahrestagung ICBDSR 19.-21. September 2016

19.09.2016 - Im September 2016 findet in Magdeburg das jährlich stattfindende Treffen des International Clearinghouse for Birth Defects Surveillance and Research (ICBDSR) statt.

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      aktuelle Informationen zur Tagung
      und das detaillierte Programm erhalten Sie hier

 

Zikavirus - aktuelle Information

26.04.2016 - aktuelle Informationen zum Zikavirus
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Zikavirus und Mikrozephalie: CDC betrachtet Kausalität als erwiesen

14.04.2016 - Jetzt ist es offiziell. Nachdem die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und andere Experten lange gezögert hatten, sprechen Mitarbeiter der US-Behörde in einem Beitrag zum New England Journal of Medicine jetzt von „genügenden Beweisen für einen kausalen Zusammenhang zwischen pränataler Zikavirus-Infektion und Mikrozephalie und anderen schweren Hirnanomalien“.
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Zikavirus - Risikobewertung: Konnatale Infektion

25.03.2016 - Eine Zikavirus-Erkrankung in der Schwangerschaft kann schwerwiegende Fehlbildungen beim Fetus verursachen. Neben psycho-motorischen Entwicklungsstörungen ist mit Defiziten des Sehvermögens zu rechnen.
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Spina bifida: Im ersten Drittel sieht man besser

17.03.2016 - Erfahren schwangere Frauen, dass ihr ungeborenes Kind einen offenen Rücken hat, entscheiden sie sich meist für einen Abbruch. Dies passiert fast immer erst nach der 20. SSW. Eine Studie zeigt, dass sich mit hochauflösendem Ultraschall die Fehlbildung viel früher feststellen lässt.
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Zikavirus: Wie hoch ist das Risiko einer Mikrozephalie?

16.03.2016 - Die Gefahr für Schwangere, nach einer Infektion mit dem Zikavirus ein Kind mit Mirozephalie zu gebären, ist möglicherweise geringer als bisher angenommen. Nach Berechnungen im Lancet waren während der Epidemien in Polynesien „nur“ ein Prozent der Kinder betroffen, wenn sich die Mutter im ersten Trimenon infiziert hatte. Andere Untersuchungen kommen zu deutlich höheren Zahlen.
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Zikaviren samt Genom im fetalen Gehirn nachgewiesen

11.02.2016 - Pathologen aus Slowenien haben im Gehirn eines Feten, dessen Mutter die Schwangerschaft in der 32. Gestationswoche beenden ließ, neben zahlreichen pathologischen Veränderungen auch Flavivirus-ähnliche Partikel und das gesamte Genom des Zika-Virus nachgewiesen. Der im New England Journal of Medicine publizierte Autopsiebericht bestätigt die Vermutung, dass die Viren intrauterin übertragen werden und eine schwere Enzephalopathie auslösen, auch wenn streng genommen, ein Beweis noch aussteht.
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Unerklärliche Zunahme der Gastroschisis in den USA

25.01.2016 - In den USA ist es in den letzten beiden Jahrzehnten zu einer deutlichen Zunahme der Gastroschisis, der häufigsten angeborenen Fehlbildung der vorderen Bauchwand, gekommen, für die Mitarbeiter der Centers for Disease Control and Prävention (CDC) im Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR 2016; 65: 23-26) keine Erklärung haben.
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Fehlbildungsmonitoring lädt zum interdisziplinären Austausch ein

18.01.2016 - In gewohnter Tradition fand am 14. November 2015 das 11. Einsendertreffen des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt statt. Der Einladung zum interdisziplinären Austausch waren rund 50 Gäste aus den Kliniken, Schwangerenberatungsstellen und Apotheken in ganz Sachsen-Anhalt gefolgt. Das Programm umfasste ein breites Spektrum an perinatalen Themen – vom fetalen Hören bis zum Sterben eines kleinen Patienten.
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Letzte Änderung: 14.03.2016 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
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Sekretariat

0391-67-14174

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