Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

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Zikavirus - aktuelle Information

26.04.2016 - aktuelle Informationen zum Zikavirus
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Zikavirus und Mikrozephalie: CDC betrachtet Kausalität als erwiesen

14.04.2016 - Jetzt ist es offiziell. Nachdem die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und andere Experten lange gezögert hatten, sprechen Mitarbeiter der US-Behörde in einem Beitrag zum New England Journal of Medicine jetzt von „genügenden Beweisen für einen kausalen Zusammenhang zwischen pränataler Zikavirus-Infektion und Mikrozephalie und anderen schweren Hirnanomalien“.
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Zikavirus - Risikobewertung: Konnatale Infektion

25.03.2016 - Eine Zikavirus-Erkrankung in der Schwangerschaft kann schwerwiegende Fehlbildungen beim Fetus verursachen. Neben psycho-motorischen Entwicklungsstörungen ist mit Defiziten des Sehvermögens zu rechnen.
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Spina bifida: Im ersten Drittel sieht man besser

17.03.2016 - Erfahren schwangere Frauen, dass ihr ungeborenes Kind einen offenen Rücken hat, entscheiden sie sich meist für einen Abbruch. Dies passiert fast immer erst nach der 20. SSW. Eine Studie zeigt, dass sich mit hochauflösendem Ultraschall die Fehlbildung viel früher feststellen lässt.
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Zikavirus: Wie hoch ist das Risiko einer Mikrozephalie?

16.03.2016 - Die Gefahr für Schwangere, nach einer Infektion mit dem Zikavirus ein Kind mit Mirozephalie zu gebären, ist möglicherweise geringer als bisher angenommen. Nach Berechnungen im Lancet waren während der Epidemien in Polynesien „nur“ ein Prozent der Kinder betroffen, wenn sich die Mutter im ersten Trimenon infiziert hatte. Andere Untersuchungen kommen zu deutlich höheren Zahlen.
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Zikaviren samt Genom im fetalen Gehirn nachgewiesen

11.02.2016 - Pathologen aus Slowenien haben im Gehirn eines Feten, dessen Mutter die Schwangerschaft in der 32. Gestationswoche beenden ließ, neben zahlreichen pathologischen Veränderungen auch Flavivirus-ähnliche Partikel und das gesamte Genom des Zika-Virus nachgewiesen. Der im New England Journal of Medicine publizierte Autopsiebericht bestätigt die Vermutung, dass die Viren intrauterin übertragen werden und eine schwere Enzephalopathie auslösen, auch wenn streng genommen, ein Beweis noch aussteht.
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Letzte Änderung: 16.03.2017 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
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